Gratis-Girokonto mit interessanten Features – bis zu 9.990 Euro abheben

Girokonten ohne Kontoführungsgebühr gibt es mittlerweile bei etlichen Banken. Doch das dauerhaft kostenfreie Konto der Norisbank weist einige Besonderheiten auf:

So können Sie mit der ec-/Maestro-Card an Geldautomaten der Cash Group bis zu 9.990(!) Euro, also einen wesentlich höheren Betrag als üblich, gratis abheben, sofern Sie dies vorher telefonisch ankündigen.

Weltweit können Sie mit der optional erhältlichen und ebenfalls dauerhaft gebührenfreien Kreditkarte kostenlos Geld abheben. Bargeldeinzahlungen sind deutschlandweit an über 700 Geldautomaten der Deutschen Bank möglich, ebenso die Einrichtung von Daueraufträgen, Durchführung von Überweisungen und Erstellung von Kontoauszügen.

Zusätzlich können Sie profitieren, wenn Sie sich von einem Bestandskunden werben lassen:

Denn Ihr Werber erhält etwa sechs Wochen nach Eröffnung 50 40 Euro Prämie, und wenn Ihr Konto in drei Monaten Habeneingänge von jeweils 1.000 Euro aufweist, erhalten Sie, nur bei Wahrnehmung der Freundschaftswerbung, etwa drei bis vier Monate nach Antragseingang ebenfalls 50 40 Euro. Die monatlich 1.000 Euro dürfen auch in Teilbeträgen eingehen, und die Quelle der Überweisungen ist unerheblich.

Weitere Vorzüge des Top-Girokonto und die Möglichkeit der Antragserzeugung finden Sie unter diesem Link.

Turbulenzen an der Börse: Gerade jetzt an Sparplan denken!

Leider sieht es im Tagesgeldbereich schon seit Jahren wahrlich trostlos  aus: Aktuell sind kaum mehr als 1 Prozent p.a. möglich. Wenn Sie langfristig eine vernünftige Rendite haben wollen, kommen Sie mittlerweile – es ist fraglich, ob sich das in den nächsten Jahren wieder ändern wird – am Aktienmarkt nicht vorbei.

Böse Zungen behaupten jedoch: Die Deutschen kaufen alles, wenn es günstig ist – lediglich Aktien kaufen sie (falls überhaupt), wenn sie teuer sind. Obwohl dies natürlich etwas überspitzt ist, so steckt doch ein Funken Wahrheit in der Aussage, wenn auch zweifellos ebenso Bürger anderer Nationalitäten oftmals den Fehler machen, zum falschen Zeitpunkt am Aktienmarkt anzulegen.

Um dieses Timing-Problem praktisch zu eliminieren, gibt es übrigens eine simple Lösung: Einen ETF-Sparplan auf einen Aktienindex nach Wahl, etwa den Deutschen Aktienindex (DAX), dessen Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 oder den globalen MSCI World. Der sogenannte Cost-Average-Effekt sorgt automatisch dafür, dass sich im Laufe der Zeit ein vergleichsweise günstiger Durchschnitts-Kaufkurs bildet, d.h. selbst wenn Sie den Sparplan bei einem Höchststand am Aktienmarkt beginnen, ist dieser „Fauxpas“ nach einigen Jahren zu vernachlässigen. Dennoch ist es natürlich sinnvoll, einen Sparplan zu einem gemäßigten Kursniveau zu starten. Daher erscheint der aktuelle Zeitpunkt günstig: Der DAX etwa hat von seinem Höchststand im April letzten Jahres bis heute rund 20 Prozent verloren; auch andere Indizes haben sich mittlerweile deutlich von ihren Hochs entfernt.

Ein wichtiger Aspekt bei ETF-Sparplänen sind die Kosten pro Anteilskauf. Mittlerweile bieten mehrere Online-Banken die Besparung etlicher ETFs ohne Kaufgebühren an – und das teilweise schon ab einer Sparrate von lediglich 25 Euro pro Monat:

Unser Tipp: Befassen Sie sich möglichst bald einmal näher mit dem Thema und/oder lassen Sie sich beraten (feenanz bietet weder in diesem Artikel noch darüber hinaus eine Anlageberatung an).

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